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Gesellschaftsforum

Umgang mit Mauern 2020

Wie kann Integration gelingen?

 

Nicht nur seit den 68ern ist unter sozialen und weltanschaulichen Gesichtspunkten von „Mauern“ die Rede, die in ihrer sichtbaren und unsichtbaren Form Begegnungen erschweren oder unmöglich machen. Auch 2020 lädt das efm dazu ein, bei den Vorträgen, Lesungen und Aktionen unseres Gesellschaftsforum-Angebots diese Frage wenigstens ansatzweise zu beantworten.

Das Ev. Forum lädt 2020 dazu ein, das Gemeinsame in den Unterschieden zu erkennen – in einer neuen 2sprachigen Vorlese-Reihe AM SONNTAG mit Musik für Kinder und Erwachsene in der Zionskirche, Handorf:

„LIEBLINGSSTÜCKE“ – vorgetragen von Münsteraner:innen aus Deutschland und aus Herkunftsländern, deren Geschichte und Literatur in Deutschland zumeist unbekannt ist.

Vorgestellt wird jeweils eine sehr persönliche Musik- und Textauswahl für Kinder und Erwachsene, deren Botschaft ebenso wie der Klang der Muttersprache ein Stück Heimat vermittelt und den Blick öffnet für die Schönheit und den Reichtum der Kultur des jeweiligen Landes. Der Eintritt ist frei.

Die Premiere fand am 03. November 2019 statt. Es war die Premiere zu einer Komposition aus Musik und Sprache, 

Vorgestellt wurde eine sehr persönliche Musik- und Textauswahl, deren Botschaft ebenso wie der Klang der Muttersprache ein Stück Heimat vermittelt und den Blick öffnet für die Schönheit und den Reichtum der Kultur des jeweiligen Landes. Zu hören waren fünf Geschichten, sechs Musikstücke von Antonín Dvořák, Edvard Grieg und Robert Schumann  –  ausgewählt und gespielt von Susanne Schellong (Flügel) und Sylvia Holzapfel (Violine)  – und das Lied „Hakuna Matata“/ „Willkommen!“.

Die vorgestellten Geschichten erzählten von Menschen und ihrem Leben in Europa und Afrika – sie tun das hier wie dort in einer bildhaften Sprache, indem sie statt der Menschen Tiere sprechen lassen – und die Musik erzählte diese Geschichten auf ihre Weise.

Sprache bedeutet Heimat – Wilhelm von Humboldt hat dies zum ersten Mal so klar formuliert.
Und Hilde Domin, die Schriftstellerin, schreibt über die Muttersprache: „Sie ist das Unverlierbare, das letzte Zuhause.“

Wir wollen Begegnungen ermöglichen, die uns das bisher Fremde vertraut machen, damit aus Nachbarschaften Gemeinschaften werden, aus dem Neben- ein Miteinander – vor allem in der Gemeinde. Unmittelbar und in einzigartiger Weise wird durch Literatur und Musik das Gemeinsame in den Unterschieden erfahrbar.

Entstanden ist die Idee zu dieser Handorfer Vorlese-Reihe im Rahmen des Ferien-Lese-Projekts der FlüMO-Spracharbeit, da die Veranstaltungsreihe „LITERATUR UNTERWEGS“ mit dem Arabisch-

deutschen Literaturkreis (ArDeLit, in der VHS am Ägidiimarkt) z. B. von den FlüMO-Frauen oder älteren Handorfer:innen nicht besucht werden kann.         

 

Die nächste Vorstellung wird am 25. Oktober um 17 Uhr im Gemeindesaal der Zionskirche  sein mit Geschichten aus Beirut, Musik: A. Elias Kattan (Oud), Lesung: Assaad Elias und Jessica Kattan.

 

 

 

 

 

Literatur unterwegs.  

Literatur als friedlicher Widerstand: LIBANON

3. März, 19 Uhr, VHS, Ägidiimarkt, Forum 1

2-sprachige Lesung und Gespräch zur zeitgenössischen Literatur mit Prof. Abdo Abboud und Georg Schaaf,  (ArDeLit)

Die libanesische Literatur war ein Spiegel dieser sozialen und politischen Entwicklung. Dichter*innen wie Khalil Hawi, Fuad Rifka, Unsi Al-Hadj, Sa’id ‘Aql und Etel ‘Adnan, Erzähler*innen wie Elias Khoury, Emily Nasrallah, Nadjwa Barakat, Hanan Al-Shaikh und Iman Humaidan reflektierten in ihren Werken die Verhältnisse in ihrem Land und wurden in der arabischen Welt und weit darüber hinaus bekannt. Ein Teil dieser Werke liegt in deutscher Übersetzung vor.

In unserer zweisprachigen Lesung (arabisch-deutsch) wollen wir anhand von ausgewählten Texten der libanesischen Gegenwartsliteratur den Zuhörer*innen der Veranstaltung Einblick in den unendlichen Reichtum dieser Literatur verschaffen. Im Libanon ist Literatur eine Form des friedlichen Widerstands.  Wir lesen Gedichte von Khalil Gibran, Khalil Hawi, Fuad Rifka und Unsi al-Hadj.

Veranstalter: VHS Münster, Evangelisches Forum Münster e. V. Der Eintritt ist frei.

Den gesamten Bericht dazu lesen…

 

Umgang mit Mauern 2019

 
Bilder vom Friedens- und Versöhnungsfest am 01.09. und zum Workshop am 08.09.:
 
Grußwort an die Gemeinde in Lublin  – Workshop am 08. September mit dem Bochumer Team der Zeitung „Neu in Deutschland“  am 08.09. –  Seiten aus dem Gästebuch des Friedens- und Versöhnungsfestes an der Promenade anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsbeginns  –  Friedens-Andacht mit Superintendent U. Schlien, Pfarrer G. Franzenburg (efm ), J. Safrańska (Lublin) und M. Wójcik (polnische Gemeinde Münster) – J. Safrańska im Gespräch mit Oberbürgermeister M. Lewe  –  Ausschnitt aus dem Quadratologo mit der Friedenstaube von R. Breilmann, einer Plastik am Rathausturm, Platz des Westfälischen Friedens, Münster 
 

  

 

 

 

Detail des Quadratologos vom Friedens- und Versöhnungsfest am 01. Sept. 2019

 

 

 

 

 

 

Unsere Kooperations-Veranstaltungen 

im 2. Halbjahr 2019:

  • Konflikt-Re(li)gionen – Nord-süd-Konflikte im Alltag: 3-sprachige Lesung und Impulsvorträge von Texten junger Geflüchteter des Bochumer Redaktions-Team der Zeitschrift “Neu in Deutschland” (NiD) und zur griechisch-türkischen „Umsiedlung“ 1921/ 22 mit Georg Schaaf, Orestis Kazasidis, Ayfer Öztürk und Amina Diehl (efm)

         am  8. September, 15 Uhr, DKV-Residenz am Tibusplatz

        Die Beiträge des Workshops erscheinen demnächst online und in einer kostenlosen Printausgabe:

 

 

  • Literatur unterwegs – 2-sprachige Lesungen

    zur zeitgenössischen Literatur ALGERIENS mit Prof. Abdo Abboud und Georg Schaaf:  LITERATUR ALS FRIEDLICHER WIDERSSTAND

          am  8. Oktober, 19 Uhr, VHS, Ägidiimarkt, Forum 1

 

ALGERIEN – Land der Millionen Märtyrer

Arabiens Uhren gehen anders? So titelte einst Erich Gyslings Nahost-Studie (Zürich, 1982) ohneFragezeichen.

Gilt der Satz für nordafrikanische arabische Gesellschaften mit Fragezeichen?

Georg Schaaf leitete den Abend ein mit einem Zitat von Guy de Maupassant, der 50 Jahre nach der kolonialen Eroberung Algeriens sich bedrückt und peinlich berührt fühlte „von der brutalen, ungeschickten französischen Zivilisation, die sich so wenig auf die Sitten und die Menschen einstellt.“, und schreibt:Wir sind es, die wie Barbaren wirken…“ (in: Le Gaulois, 20. Juli 1881)

Spürte Gysling 1982 Zwischentöne auf, die die arabische Identität und ihr Anderssein ausmachen, analysierte er Wertvorstellungen und schilderte Strömungen in der Gesellschaft, so ist es heute, 40 Jahre später in der Regel selbstverständlich, die Perspektive der Anderen einzunehmen, sie selbst zu Wort kommen zu lassen und über das Anderssein nachzudenken. Und ebenso über neokoloniales Denken, postkoloniale Identität und Identitäts-Suche.   

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  • FRIEDENSMUSIK global – mit den indischen Musikern Swapan Bhattacharya und Manoy Baruahsowie Andreas Schmitt (Hannover) und anschließender Podiumsdiskussion. Moderation: Dr. Geert Franzenburg, Eintritt 10 €/ 5 € 

am 22. Oktober, 19.30 Uhr, Erlöserkirche

Unter dem Titel „Friedensmusik global ” schlagen die beiden indischen Musiker und Künstler, die durch “All India Radio” weltbekannt wurden, eine Brücke von Indien über Persien bis nach Europa. Orient und Okzident verbinden sich in den Klängen von indischer Violine, Tabla und Sitar; begleitet werden sie von Sigrun Menzel (Tanpura) und Dr. Norbert Ammermann (Sitar).

Ihre Klänge werden ergänzt durch Orgelmusik, die auf ihre Weise in einen Dialog mit den indischen Musikern tritt: Der Organist Andreas Schmidt ist seit 2013 freischaffender Musiker, er leitet Chöre, komponiert, ist als Klavierbegleiter tätig und gastiert als Konzertorganist in vielen großen Kirchen in Deutschland, außerdem hat er zwei Bücher zu kirchenmusikalischen Themen veröffentlicht. In diesem Konzert können die Teilnehmenden das interkulturelle Musikprojekt hören und erleben und mit den Künstlern unter Moderation von Dr. Geert Franzenburg, dem Vorsitzenden des Ev. Forums, ins Gespräch kommen.

 

 

 

im 1. Halbjahr  2019;

Literatur unterwegs – 2-sprachige Lesungen zu Flucht und Neubeginn

In der erstenVeranstaltung 2019 wird ab 19.30 Uhr die Literatur aus Ägypten (19. März)  vorgestellt,  die zweite und dritte Veranstaltung zu Syrien (30. April) und dem Sudan (21. Mai) findet jeweils ab 18 Uhr statt.

Die Lesungen  sind im März im Forum 1  der VHS und im April und Mai im SpecOps.

 

            

 

 

weiterlesen       Literatur unterwegs in Afrika – Sudan

Ein Land und seine Kultur aus der Innensicht kennenlernen, das Großartige verstehen und das Unbeachtete entdecken, begreifen z. B., was den Menschen im Sudan trotz aller Bedrängnisse und Gefahren Mut, Stolz und Festigkeit gibt, was Christen und Muslime, Dorfbewohner und Städter eint außer Not durch Ausbeutung, Krieg und Gewaltherrschaft. Tayyeb Salehs Roman Zeit der Nordwanderung (1967, dt. 1998), ein Generationen und Nationen verbindender und identitätsstiftender Klassiker, geschrieben vom „Giganten“ des arabischen Romans (da „Papst“ oder „König“ nicht genügen, um die Hochschätzung des Publikums auszudrücken), gibt vielleicht die Antwort. Nach sieben Studienjahren in London kehrt der Protagonist in sein Heimatdorf am Nil zurück, dorthin …wo der Wind wie ein fröhliches Geflüster klingt – eben anders als der Wind, der durch ein Weizenfeld weht. Doch das Dorf ist keine Idylle mehr, die Welt ist aus den Fugen geraten. Und auch er selbst hat sich verändert. Und es lebt ein Fremder im Dorf, der zweite Protagonist des Romans…

Trotz Einreiseverbot für den allseits geehrten Dichter und Verkaufsverbot seiner Werke wurde und wird dieser Roman gelesen, ebenso wie die Gedichte und Schriften anderer sudanesischen Autor*innen im Exil. Unter ihnen Ishraga Mustafa Hamid, die seit 1989 in Wien lebt, eine Dichterin der Grenzgänge, die über ihr Leben in Europa und Afrika schreibt, sich tatkräftig politisch engagiert und in ihren Gedichten die Liebe zum Leben besingt, selbst wenn sie darin das Fremde, ihr traurig entfremdetes Leben im Exil reflektiert.

Wie die zahlreichen Fragen und Kommentare und die informellen Gespräche nach der Veranstaltung zeigten, war das Publikum nicht nur durch die politische Brisanz aufgerüttelt, sondern vor allen Dingen von der reichen Kultur des Sudan fasziniert.

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weiterlesen       Literatur unterwegs – Syrien

…und die Hoffnung ist nicht zu übersehen. (Samir Shouqair1)

Gedichte sind gemalte Fensterscheiben“sie laden dazu ein, die Welt durch das Licht eines Kunstwerkes zu betrachten, einerseits, von außen gesehen, erscheinen sie dunkel und düster, andererseits, von innen betrachtet, farbig, hell – so beschreibt es der deutsche Dichter Goethe zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Welche Bilder hat ein syrischer Dichter zum Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts für seine Welt? Prof. Abdo Abboud und Georg Schaaf vom arabisch-deutschen Literaturkreis (Ardelit) waren am Dienstag, 30.04., auf Einladung des Ev. Forums Münster im SpecOps und trugen zehn Gedichte der syrischen Gegenwartsliteratur vor, die das ganze Spektrum des Lichts eröffneten, das dem Betrachter dieser Welt zur Verfügung steht – und den Zuhörer*innen neue Fenster in eine bisher verschlossene Welt.

Krieg und Katastrophenmeldungen beherrschen unseren Blick. Welche Gedichte schreibt ein syrischen Dichter über die Zerstörung, den Terror, die Angst? Titel wie „Die toten Lebenden“2oder„Das Schneckenhaus“und Verse wie „ich bereite ein „umfangreiches Dossier“ vor / doch /…/ ich fürchte sehr/ Gott ist Analphabet“oder „bis sämtliche Knüppel der Polizisten und Demonstranten/ aus ihren Händen fahren und „wieder“ zu blühenden Zweigen werden“verweisen auf diese Möglichkeiten des Blicks ins Dunkle und ins Helle, verweisen auf die Schöpferkraft und Freiheit der Künstler, die immer wieder Wege finden, auch aus dem Gefängnis heraus zu schreiben, zu veröffentlichen auf twitter und facebook – und die uns Mut macht: „Allein das Wort „Freiheit“, oh Mutter, reichte aus, / um den Kerkermeister zu erschüttern“6 das Lied von Samir Shouqair hat inzwischen 4,7 Mio Aufrufe, sein neuestes Lied titelt: „Die Freude ist sudanesisch“ – zu wünschen und hoffen bleibt, dass diese Gedichte überall gelesen und gehört werden, erinnern sie uns in Deutschland und Europa doch an unsere Gedichte und Freiheits-Lieder und an unsere Verantwortung für den Frieden.

1  Welche Schande!, übersetzt von Abdo Abboud/ Georg Schaaf

2  Sakarija Tamer, übersetzt von Abdo Abboud

3  Mustafa Khalifa, Das Schneckenhaus, Weidle 2019, übersetzt von Larissa Bender

4  Muhammad al-Maghut, übersetzt von Khalid al-Maaly: Die Angst des Briefträgers

5  dies. „Tätowierung“

6  siehe Anm. 1

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weiterlesen       Literatur unterwegs – Ägypten

Macht euch keine Gedanken über die Zukunft, denn ihr habt noch nicht einmal die Freiheit zu sterben.“  (Imam Mersal)

Was wissen wir über Ägypten?

Der diesjährige erste 2-sprachige Lese-Abend mit Prof. Dr. Abdo Abboud und Georg Schaaf (ArDeLit) fand im Forum 1 der VHS statt und empfing die Besucher mit einem reich sortierten Büchertisch und leiser Musik.

Im Vergleich zu den bisher vorgestellten Beispielen moderner arabischer Literatur, die überwiegend online, nur teilweise ins Englische übersetzt oder in arabischen Zeitschriften zu finden sind, wurden aus Ägypten nicht nur die Romane des 2006 verstorbenen Nobelpreisträgers Nagib Mahfus ins Deutsche übersetzt, sondern inzwischen auch die Werke und Gedichte anderer zeitgenössischer Autor*innen.

Angesichts restriktive Politik und wirtschaftlicher Not ist ihre Lage jedoch durchaus vergleichbar: Wer schreibt, lebt gefährlich, denn wer schreibt, kommt ins Gefängnis – oder geht ins Exil. Dennoch: Wir hören bildreiche, sprachgewaltige, eindrucksvolle Gedichte, traurig, spöttisch, anzüglich, voller Sehnsucht und Nachdenklichkeit. Auch einen Romanauszug von Nawsi El Saadawi, der das Leben eines Mädchens im Dorf beschreibt, das gegen seinen Willen verheiratet wird. Titel: „Gott stirbt am Nil“. Die preisgekrönte Autorin lebt seit 2007 im Exil in Kanada.

Im lockeren Gespräch führen die beiden Literaturkenner durch ihre Lesung – unterstützt werden sie dabei von Nadia El Handi, deren weiche Stimme das Arabische zum Klingen bringt. Die Erläuterungen Prof. Abbouds zu den Gedichten machen deutlich, wie vielschichtig und existenziell die Erfahrungen sind, die im Klang der Worte funkeln – z. B. im Vater unser in der Staatssicherheit /…/Das Schweigen im Netz deiner klebrigen Hände hat den Schmetterling mit der Spinne verwebt…“ („Gebet“ von Amal Dunqul, 1940-1983).

Einen eher nüchternen Vergleich findet dagegen der DichterAhmed Hijaziam Schluss seines Gedichtes für den Rückkehrer aus dem Exil, der die ihm fremd gewordene Stadt wieder verlässt: „… in mich zusammengesunken wie eine Salzsäule in den Sand.“

Wir dürfen gespannt sein, welche Kostbarkeiten uns ArDeLit bei der nächsten Lesung am 30. April um 18 Uhr im SpecOps präsentieren wird.

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Handorfer Projekt Leben: Wachsen – Stärken – Bilden

 Die 6 Workshops dieses Projektes finden im Handorfer Pfarrheim St. Petronilla statt. Es geht darin um wichtige Aspekte in Leben eines Kindes in Deutschland. Eingeladen sind nicht nur geflüchtete Eltern (für Kinderbetreuung ist gesorgt), sondern auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die Integration (er)leben und gestalten möchten.Die Inhalte der Workshops werden in einfacher Sprache und praxisnah vermittelt.

                    

 

 

Rückblick:

Unsere Veranstaltungen im 2. Halbjahr 2018:

Unsere Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2018: